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Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist ein Ergebnis der friedlichen Revolution in Ostdeutschland: Wären die Bürger der DDR nicht im Herbst 1989 auf die Straße gegangen und hätten freie Wahlen erzwungen, wäre das Gelände vermutlich noch heute Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit.

Ehemalige Häftlinge setzten sich Anfang der 1990er Jahre dafür ein, am Ort der Haftanstalt eine Gedenkstätte zu schaffen. 1992 wurde das Gefängnisareal daraufhin unter Denkmalschutz gestellt. 1994 wurde es erstmals für Besucher zugänglich gemacht. Im Dezember 1995 bildete die Berliner Senatsverwaltung für Kultur eine Stiftung in Gründung, mit der die institutionalisierte Arbeit der Gedenkstätte ihren Anfang nahm. Bund und Land beteiligten sich zu gleichen Teilen an den Kosten. Eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern erarbeitete eine Rahmenkonzeption für die künftige Arbeit. Auf dieser Grundlage verabschiedete das Abgeordnetenhaus von Berlin im Juni 2000 das Gesetz zur Errichtung der Stiftung »Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen«. Nachdem die Gedenkstätte in den ersten Jahren von Dr. Gabriele Camphausen und danach kommissarisch von Mechthild Günther geleitet worden war, berief der Stiftungsrat im September 2000 den Historiker Dr. Hubertus Knabe zum ersten wissenschaftlichen Direktor der Stiftung
Quelle: http://www.stiftung-hsh.de

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen